Signal AG Schweiz:

«Wie SmartBin uns hilft, ‹lean› zu werden –  und ‹lean› zu bleiben» Nihad Zaugg Einkäufer, Signal AG, Schweiz

Noch vor wenigen Jahren lief unsere Lagerlogistik analog und manuell. Nur für die am häufigsten eingesetzten Materialien hatten wir einen Strichcode, den wir bei Bedarf einlesen konnten. Für die wöchentlichen Sammelbestellungen habe ich teilweise sogar noch Faxe verschickt. Das war eine zeitraubende, wenig produktive Arbeit. Also sagte ich mir: «Das kann nicht der Weisheit letzter Schluss sein, das muss effizienter gehen! Ich weiss auch schon wie.»

2011 wollte das SmartBin in der Signal AG einführen. Ich begriff schnell: Ein automatisierter Beschaffungsprozess, das ist die Lösung! Statt, dass wir Material weiterhin via Strichcode und per Fax bestellen, melden Gewichtssensoren, wenn der Mindestbestand erreicht ist – und lösen automatisch eine Nachbestellung aus. So können unsere Mitarbeitenden ihre Zeit interessanteren Dingen widmen: unseren Produkten und unseren Kunden.

Mittlerweile habe ich in unserem Lager die Beschaffung von 271 Produkten durch SmartBin automatisiert. Alle sechs Monate optimieren wir das System, korrigieren die Nachfüllparameter und passen das Produktportfolio an. SmartBin ist ein lebendiges System. Diese Investition enthält die Erstkonfiguration und Lagereinrichtung – das sind einmalige Gebühren. Unsere Berechnung hat ergeben, dass wir dank SmartBin über 1 800 Stunden einsparen, die wir für die Schaffung von Mehrwert für unsere Kunden nutzen können. Eine Win-win-Situation für alle Beteiligten. Und für mich die Gewissheit: ich habe am richtigen Ort angesetzt und arbeite mit dem passenden Partner zusammen.